AGToptimiert.de Gerhard Tummuseit ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG: Botschafter des HErrn JESUS Christus
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Oster-Quiz ->Lösung zu den 12 Fragen:

Antwort zu Frage


>1) Welchen Beruf hatte der Evangelist Lukas
       und welches weitere Buch schrieb er??


der Evangelist Lukas war Arzt und schrieb die Apostelgeschichte der BiBEL
.
Dr. Lukas gilt als einer der besten Historiker seiner Zeit.
Wer mehr über ihn und das Lukasevangelium sowie die Apostelgeschichte erfahren möchte, der findet auf meiner Homepage unter
ZUKUNFTsORIENTIERUNG* weitere Informationen:
>Beginnen Sie mit dem Evangelium von "Dr. Lukas", Lukas war Arzt
>- danach lesen Sie seine Apostelgeschichte.
>Hierdurch erhalten Sie einen guten Einblick in das
>„Beste der Weltliteratur“.
>Die Aufzeichnungen des Lukas werden unterlegt durch pdf-Auszüge aus dem Buch von Josh McDowell sowie der Wuppertaler Studienbibel:
*https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/

 

Antwort zu Frage


2) Vor wie vielen Jahren und wo fand das weltbewegende Osterfest statt?


Das Osterfest
-mit dem von den Toten auferstandenen HErrn JESUS Christus-
wurde vor 1.990 Jahren in Jerusalem, im Land Israel, gefeiert.

 

Antwort zu Frage


3) Unter wessen Herrschaft lebte das auserwählte Volk in dieser Zeit
     (Statthalter + Kaiser)?


Römischer Statthalter in Juda war Pontius Pilatus unter Kaiser Tiberius

.


Antwort zu Frage


4.a) Wer war am Karfreitag mit Jesus im Paradies?


Einer der Mitgekreuzigten Räuber um 30 n.Chr.:
Einer der beiden Verbrecher höhnte: "Bist du nicht der Messias?
Dann hilf dir selbst und uns!" Doch der andere fuhr ihn an: "Hast du denn gar keinen Respekt vor Gott? Du bist genauso zum Tod verurteilt wie er, und du bist es mit Recht! Wir beide bekommen, was wir verdient haben, aber der da hat nichts Unrechtes getan." Dann sagte er: "Jesus, denk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt!"
Jesus erwiderte ihm:
"Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein."
https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#23 - BiBEL, Lukas 23,39ff.
.


>4.b) Wodurch stellten die Römer sicher, dass Jesus am Kreuz verstarb?


Normalerweise durch Brechen der Beine,
aber im Fall JESU durch einen Speerstich in die Seite,
damit die Prophetie Davids um 1.000 v.Chr. erfüllt würde:
'Er behütet all seine Glieder, dass nicht eins davon zerbrochen wird.'

die Schilderung selbst finden wir bei dem Jünger + Apostel Johannes:
Es war der Tag vor dem Sabbat, der diesmal ein hoher Festtag sein würde.

Deshalb baten die führenden Männer der Juden Pilatus, dass den Gekreuzigten die Beine gebrochen würden. Man wollte sie vom Kreuz abnehmen lassen, damit sie nicht den Sabbat über dort hängen blieben. Die Soldaten gingen nun zunächst zu dem einen, der mit Jesus gekreuzigt war, und brachen ihm die Beine und dann zu dem anderen.

Als sie an Jesus vorbeikamen, merkten sie, dass er schon gestorben war.

Deshalb brachen sie ihm die Beine nicht. Einer von den Soldaten stach ihm allerdings mit dem Speer in die Seite. Da kamen Blut und Wasser heraus

(Erklärung von KH Vanheiden: Beine gebrochen.

Manchmal brach man den Gekreuzigten die Beine, indem man sie mit Keulen zerschlug. Denn dann konnten sie sich beim Atmen nicht mehr abstützen und starben schnell).
>https://neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#19 - BiBEL, Johannes 19,31ff.

.

.
Antwort zu Frage:


5) Wie viele Wachen standen vor dem Grab 

                                      vor dem ein rd. 1-2 Tonnen schwerer Stein lag?


in der Regel bestand die Wache aus 4 Legionären zu je 3 Stunden für eine VIGILIA

(= 3 Stunden, Quelle: Der Kleine Pauly / Lexikon der Antike)
Aus der Ostergeschichte im Evangelium nach Matthäus wissen wir,
dass es zumindest 2 Legionäre waren die das Grab JESU um 30 n.Chr.
bewachten (erfolglos!) ->normalerweise hätte es den Tod für sie bedeutet:
https://www.xing.com/communities/posts/jetzt-erst-recht-frohe-ostern-1021695364?comment=39211108
.

der Legionär unter Augustus und Tiberius sah wie in dem u.f. Bild aus
(Antike Welt - Sonderheft 1.19 DER RÖMISCHE LEGIONÄR):

 

.

Antwort zu Frage:

 

6) 2 Jünger waren am Ostersonntag außerhalb Jerusalems unterwegs, wohin?

                       Wie hieß einer der Jünger?

 

zwei von den Jüngern waren am Ostersonntag um 30 n.Chr.

nach dem Dorf Emmaus unterwegs, elf Kilometer von Jerusalem entfernt,

einer der Jünger hieß Kleopas.

 

mehr dazu unter dem Link zum Beitrag Karriere ja, aber um jeden Preis?! :

https://www.xing.com/communities/posts/karriere-ja-aber-um-jeden-preis-1015459696?comment=39231082

 

 

Antwort zu Frage:

 

>7) Man hätte damals schon alles wissen können, was geschah, wieso?

 

zum Einen,

weil JESUS seinen Tod + seine Auferstehung von den Toten mehrmals

zu seinen Lebzeiten um 30 n.Chr. voraussagte:

1. Von der Zeit an begann JESUS ihnen klarzumachen, dass er nach Jerusalem gehen und dort von den Ratsältesten, den Hohen Priestern und Gesetzeslehrern vieles erleiden müsse. "Ich muss getötet werden", sagte er, "und am dritten Tag werde ich auferweckt."

>www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#16 – BiBEL, Matthäus 16,21

 

2. Daraufhin sagten einige der Gesetzeslehrer und Pharisäer zu JESUS: "Rabbi, wir wollen ein Zeichen von dir sehen!" "Diese verdorbene Generation, die von Gott nichts wissen will, verlangt nach einem Zeichen!", antwortete Jesus. "Doch es wird ihr keins gegeben werden, nur das des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein."

>www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#12 –BiBEL, Matthäus 12,39

 

3. Dann begann JESUS ihnen klarzumachen, dass der Menschensohn vieles erleiden und von den Ratsältesten, den Hohen Priestern und Gesetzeslehrern verworfen werden müsse, er müsse getötet werden und am dritten Tag auferstehen.

>www.neue.derbibelvertrauen.de/mk.html#8 – BiBEL, Markus 8,31

 

4. "Denn der Menschensohn wird vieles erleiden müssen", sagte JESUS. "Die Ratsältesten, die Hohen Priester* und die Gesetzeslehrer werden ihn verurteilen und töten. Aber am dritten Tag wird Gott ihn wieder zum Leben erwecken."

>www.neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#9 – BiBEL, Lukas 9,22

 

zum Anderen,

weil in den Schriften des Alten Testamentes der BiBEL die Propheten

diesbezügliche Aussagen machten (im Laufe von rund 1 Jahrtausend):

5. Früh, am ersten Wochentag, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, der den Eingang zur Grabhöhle verschloss, weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den JESUS besonders lieb hatte, und sagte:

>"Sie haben den Herrn aus der Gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingebracht haben." Da ging Petrus hinaus und der andere Jünger folgte ihm. Sie wollten zum Grab und liefen miteinander los.

>Aber der andere Jünger war schneller als Petrus und kam zuerst an der Grabhöhle an. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden daliegen, ging aber noch nicht hinein. Als Simon Petrus ankam, ging er gleich in die Grabkammer. Er sah die Leinenbinden daliegen und auch das Schweißtuch, das man dem Toten um den Kopf gebunden hatte. Es lag nicht bei dem Leinenzeug, sondern zusammengewickelt an einer anderen Stelle.

>Jetzt ging auch der andere Jünger, der zuerst angekommen war, hinein.

>Er sah es sich an und glaubte.

>Denn

>bis dahin hatten sie noch nicht verstanden,

>dass JESUS nach dem Zeugnis der Schrift

>von den Toten auferstehen musste.

>www.neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#20 – BiBEL, Johannes 20,1ff.

'nach dem Zeugnis der Schrift'

bedeutet:

das Alte Testament der BiBEL (Bücher ISRAELs) bezeugt den Messias:

die 5 Bücher Mose, die Psalmen und Propheten!

Es lag bereits einige Jahrhunderte v.Chr. vollständig vor.

 

Hierzu verweise ich auch auf den aktuellen Beitrag

>über die Karriere JESU Christi:

>https://www.xing.com/communities/posts/karriere-ja-aber-um-jeden-preis-1015459696?comment=39231082

 

Gerhard Tummuseit - 26.04.21

 

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Frage zu:

 

8) Wobei oder wodurch wurde Jesus von den beiden o.g. Jüngern erkannt?

 

‘Als sie sich dann am Tisch niedergelassen hatten,

nahm Jesus das Fladenbrot,

sprach das Segensgebet darüber,

brach es in Stücke und reichte es ihnen.

Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn.

Doch im selben Augenblick wurde er vor ihnen unsichtbar.‘

 

Ja, der HErr JESUS hatte um 30 n.Chr.

-vor seinem Tod + seiner Auferstehung von den Toten-

beim Passamahl zu seinem Gedächtnis Folgendes eingerichtet:

 

Als es dann so weit war, legte sich Jesus mit den Aposteln zu Tisch und sagte:

"Ich habe mich sehr danach gesehnt, dieses Passamahl mit euch zu genießen,

bevor ich leiden muss. Denn ich sage euch: Ich werde dieses Fest nicht mehr feiern,

bis es im Reich Gottes seine volle Erfüllung findet." Dann nahm er einen Kelch,

sprach das Dankgebet und sagte:

"Nehmt ihn und trinkt alle daraus! Denn ich sage euch:

Bis zu dem Tag, an dem Gott seine Herrschaft aufrichtet,

werde ich keinen Wein mehr trinken."

Jesus nahm dann ein Fladenbrot und dankte Gott.

Er brach es, reichte es den Jüngern und sagte:

"Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.

 

Tut dies als Erinnerung an mich!"

 

Ebenso nahm er den Kelch nach dem Essen und sagte:

"Dieser Kelch ist der neue Bund,

der sich gründet auf mein Blut, das für euch vergossen wird.

Doch wisst, der Verräter hat seine Hand mit mir auf dem Tisch.

Der Menschensohn geht zwar den Weg, der ihm bestimmt ist,

aber wehe dem Menschen, der ihn ausliefern wird!"

Da fingen die Jünger an, sich gegenseitig zu fragen,

wer von ihnen wohl so etwas tun würde.

 

www.neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#22 – BiBEL, Lukas 22,14ff.

 

 

Frage zu:

 

9.a) Wer hatte Jesus nach der Auferstehung von den Toten zuerst gesehen?

 

Maria aus Magdala,

aus der der HErr JESUS sieben Dämonen ausgetrieben hatte und ‘die andere Maria‘

 

>9.b) Was für einen Auftrag erhielten diese Personen?

 

Sie sollten den Brüdern des HErrn JESUS sagen, dass diese

‘nach Galiläa gehen sollen, dort würden sie IHN sehen‘

 

JESUS beauftragte Maria:

„Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir:

 ‘Ich kehre zurück zu meinem Vater und eurem Vater,

->zu meinem Gott und eurem Gott‘."

 

>9.c) Welche Resonanz erhielt(en) sie auf Ihre Botschaft?

 

Sie glaubten der Maria nicht;

sie glaubten ihnen nicht und die Apostel hielten das für leeres Geschwätz.

 

.

Unten folgen Auszüge aus den 4 Evangelien des Neuen Testamentes der BiBEL,

die Obiges belegen.:

 

Nach dem Sabbat, in der Morgendämmerung des ersten Wochentags, machten sich Maria aus Magdala und die andere Maria auf den Weg, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben. Ein Engel des Herrn war vom Himmel gekommen und zum Grab getreten. Er wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.

Seine Gestalt flammte wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee.

Da zitterten und bebten die Wächter vor Angst und fielen wie tot zu Boden.

Aber zu den Frauen sagte der Engel: "Ihr müsst nicht erschrecken!

Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten.

Er ist nicht hier, er ist auferstanden, wie er es gesagt hat.

Kommt her, und seht euch die Stelle an, wo er gelegen hat.

Und nun geht schnell zu seinen Jüngern, und sagt ihnen,

dass er von den Toten auferstanden ist.

Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen.

Ihr könnt euch auf meine Worte verlassen!"

Erschrocken und doch voller Freude liefen die Frauen von der Gruft weg.

Sie eilten zu den Jüngern, um ihnen alles zu berichten. A

uf einmal kam Jesus ihnen entgegen. "Seid gegrüßt!", sagte er.

Da liefen sie zu ihm hin, warfen sich nieder und umfassten seine Füße.

"Habt keine Angst!", sagte Jesus zu ihnen.

"Geht, und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen!

>Dort werden sie mich sehen."

>www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#28 – BiBEL, Matthäus 28,1ff.

.

Nach seiner Auferstehung am frühen Sonntagmorgen erschien Jesus zuerst der Maria

aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

Sie ging zu den Jüngern, die um ihn trauerten und weinten, und berichtete ihnen,

dass Jesus lebe und sie ihn gesehen habe.

>Doch sie glaubten ihr nicht.

>www.neue.derbibelvertrauen.de/mk.html#16 –Bibel, Markus 16,9ff.

 

>Doch die hielten das für leeres Geschwätz und glaubten ihnen nicht.

>www.neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#24 – BiBEL, Lukas 24,11

 

>Als Maria über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal JESUS dastehen, erkannte ihn aber nicht. Er sagte: "Frau, warum weinst du? Wen suchst du?"

Sie dachte, es sei der Gärtner, und sagte: "Herr, wenn du ihn weggetragen hast, sag mir bitte, wo er jetzt liegt. Dann werde ich ihn holen."

"Maria!", sagte Jesus. Da drehte sie sich um und rief: "Rabbuni!"

Das ist Hebräisch und heißt: Lehrer!

"Lass mich los!", sagte Jesus zu ihr. "Ich bin noch nicht zum Vater im Himmel zurückgekehrt. Geh zu meinen Brüdern

und sag ihnen von mir:

Ich kehre zurück zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott."

Da ging Maria aus Magdala zu den Jüngern. "Ich habe den Herrn gesehen!", verkündete sie und richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.

>www.neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#21 – BiBEL, Johannes 21,14ff.

 

Gerhard Tummuseit

 

ein Botschafter des HErrn JESUS Christus,

des kommenden Königs der Könige:

„Lasst euch versöhnen mit Gott“, denn

‘als des SchöpferGottes geliebte Kinder

-lebt ihr nicht mehr in der Furcht,

-denn die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus‘. 

https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/botschafter-des-herrn-jesus-christus/

 

 

Frage zu:

 

10.a) Wie ging es an diesem Tag weiter? Wer sah Jesus noch?

 

Petrus und die Emmaus-Jünger + der Kreis der verbliebenen 11 Apostel, von denen Thomas fehlte (Judas, der Verräter JESU, hatte sich umgebracht)

 

'Unverzüglich brachen sie –die EmmausJünger- auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Dort fanden sie alle versammelt, die Elf und alle, die sich zu ihnen hielten.

>"Der Herr ist wirklich auferstanden", riefen diese ihnen entgegen,

"er ist Simon erschienen!"

Da berichteten die beiden, was sie selbst unterwegs erlebt hatten und wie sie ihn am Brechen des Brotes erkannten. Während sie noch erzählten, stand der Herr plötzlich selbst in ihrer Mitte.

>"Friede sei mit euch!", grüßte er sie.

Doch sie erschraken sehr und bekamen Angst, weil sie meinten, einen Geist zu sehen. "Warum seid ihr so erschrocken?", sagte Jesus zu ihnen. "Warum kommen euch solche Gedanken? Seht euch meine Hände an und meine Füße: Ich bin es ja!

Berührt mich doch und überzeugt euch selbst!

Denn ein Geist hat weder Fleisch noch Knochen, wie ihr es aber an mir seht."

Mit diesen Worten hielt er ihnen seine Hände hin und zeigte ihnen seine Füße.

Und als sie es in ihrer Freude und Verwunderung immer noch nicht glauben konnten, fragte er: "Habt ihr etwas zu essen hier?" Da gaben sie ihm ein Stück gebratenen Fisch. Er nahm es und aß es vor ihren Augen auf. Dann sagte er zu ihnen:

>"Nun ist in Erfüllung gegangen, was ich euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles, was im Gesetz des Mose,

in den Propheten und Psalmen

über mich geschrieben steht,

musste sich erfüllen."

>Dann öffnete er ihnen die Augen für die Schrift und half ihnen, sie zu verstehen.

"So steht es geschrieben", erklärte er ihnen,

"und so musste der Messias leiden und sterben

und am dritten Tag danach von den Toten auferstehen.

Und in seinem Namen wird man allen Völkern predigen,

>dass sie zu Gott umkehren sollen, um Vergebung der Sünden zu erhalten.

Das beginnt in Jerusalem. Ihr seid Zeugen für das alles.

Und seid gewiss:

Was mein Vater euch versprochen hat, werde ich zu euch herabsenden.

Bleibt so lange hier in der Stadt,

>bis ihr mit der Kraft aus der Höhe ausgerüstet worden seid." https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#24 – BiBEL, Lukas 24,33ff.

.

 

10.b) Wie viele Tage lang zeigte sich Jesus nach der Auferstehung?

 

40 Tage lang ließ sich JESUS unter seinen Apostel sehen

 

Wir erfahren das von dem Arzt Lukas, einem der besten Historiker seiner Zeit,

der um 58. n.Chr. die Apostelgeschichte geschrieben haben dürfte,

als Fortsetzung des nach ihm benannten Evangeliums.:

 

In meinem ersten Buch, verehrter Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat, und zwar

>von Anfang an bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde.

Vorher hatte er den von ihm ausgewählten Aposteln

durch den Heiligen Geist seine Anweisungen gegeben.

>Diesen Männern hatte er sich auch nach seinem Leiden

>als der Lebendige vorgestellt

>und ihnen viele sichere Beweise dafür geliefert.

>Vierzig Tage lang ließ er sich unter ihnen sehen

und redete mit ihnen

über die Herrschaft Gottes.

Einmal aß er mit ihnen zusammen. Dabei wies er sie an, Jerusalem nicht zu verlassen. "Wartet, bis die Zusage des Vaters in Erfüllung geht, die ihr von mir vernommen habt,

  denn Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr werdet schon bald

– in ein paar Tagen –

mit dem Heiligen Geist getauft werden."

>https://neue.derbibelvertrauen.de/apg.html#1  – BiBEL, Apostelgeschichte 1,ff.

.

 

10.c) Wie hoch war die größte Anzahl der Jünger die ihn auf einmal sahen?

 

mehr als 500

sahen den von den Toten auferstandenen HErrn JESUS um 30 n.Chr.

 

Der VölkerApostel Paulus schrieb um 55 n.Chr. an die Gemeinde in Korinth:

‚Ich weise euch noch einmal auf die Gottesbotschaft hin, die ich euch gebracht habe,  

 liebe Geschwister.

>Ihr habt sie angenommen und steht darin fest.

>Durch diese Botschaft werdet ihr gerettet,

wenn ihr sie unverfälscht festhaltet und in keinem Punkt davon abweicht.

>Andernfalls wäret ihr zu einem Glauben ohne Wirkung gekommen.

>Ich habe euch in erster Linie das weitergegeben,

>was ich auch empfangen habe:

>Christus ist für unsere Sünden gestorben,

>wie es die Schriften gesagt haben.

>Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt,

>wie es die Schriften gesagt haben.

>Er ist dem Kephas erschienen, dann dem Kreis der Zwölf.

>Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal,

>von denen die meisten noch am Leben sind;

>nur einige sind schon gestorben.

>Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

>Zuallerletzt erschien er auch mir, dieser "Fehlgeburt".

Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln.

Ich verdiene es gar nicht, Apostel genannt zu werden,

weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.

Durch Gottes Gnade aber bin ich, was ich bin; und sein gnädiges Eingreifen

ist an mir nicht vergeblich gewesen. Ich habe mich viel mehr gemüht als sie alle

– doch nicht ich; es war die Gnade Gottes mit mir.

>Aber ob ich es bin oder die anderen:

>So jedenfalls predigen wir, und so seid ihr zum Glauben gekommen. https://neue.derbibelvertrauen.de/1kor.html#15 – BiBEL, 1. Korinther 15,1ff.

 

informieren    -    umDENKEN    -    HANDELN

                 

in der Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

Wie denken Sie darüber? wie denkst du darüber?

               

Gerhard Tummuseit

 

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Frage zu

 

> 11) Wodurch machte Jesus zumindest 2 x deutlich, dass er kein Geist war?

 

Der HErr JESUS erschien im Kreise der Jünger und Apostel am Auferstehungstag/Ostersonntag um 30 n.Chr. und  bot auf Grund ihres sehr großen Erschreckens und ihrer Angst an:

 

1) Seine Hände und seine Füße anzusehen, IHN zu Berühren

und sich dadurch selbst davon zu überzeugen, das ER kein Geist ist,

‘da ein Geist weder Fleisch noch Knochen habe,

wie sie es doch an IHM sehen können‘.

 

2) ER aß vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch,

da sie es vor Freude und Verwunderung

immer noch nicht glauben konnten.

 

Der Arzt Lukas schrieb dies wie folgt um 58 n.Chr. auf:

>Während sie noch erzählten, stand der Herr plötzlich selbst in ihrer Mitte. "Friede sei mit euch!", grüßte er sie. Doch sie erschraken sehr und bekamen Angst, weil sie meinten, einen Geist zu sehen.

>"Warum seid ihr so erschrocken?", sagte Jesus zu ihnen.

>"Warum kommen euch solche Gedanken?

>Seht euch meine Hände an und meine Füße: Ich bin es ja!

>Berührt mich doch und überzeugt euch selbst!

>Denn ein Geist hat weder Fleisch noch Knochen, wie ihr es aber an mir seht." Mit diesen Worten hielt er ihnen seine Hände hin und zeigte ihnen seine Füße. Und als sie es in ihrer Freude und Verwunderung immer noch nicht glauben konnten, fragte er: "Habt ihr etwas zu essen hier?"

>Da gaben sie ihm ein Stück gebratenen Fisch.

>Er nahm es und aß es vor ihren Augen auf. Dann sagte er zu ihnen:

>"Nun ist in Erfüllung gegangen, was ich euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles, was im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen über mich geschrieben steht, musste sich erfüllen."

>Dann öffnete er ihnen die Augen für die Schrift und half ihnen,

>sie zu verstehen.

>"So steht es geschrieben", erklärte er ihnen, "und so musste der Messias leiden und sterben und am dritten Tag danach von den Toten auferstehen. Und in seinem Namen wird man allen Völkern predigen, dass sie zu Gott umkehren sollen, um Vergebung der Sünden zu erhalten. Das beginnt in Jerusalem. Ihr seid Zeugen für das alles. Und seid gewiss: Was mein Vater euch versprochen hat, werde ich zu euch herabsenden. Bleibt so lange hier in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe ausgerüstet worden seid." https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#24 -BiBEL, Lukas 24,36 ff.

 

>Wie denken Sie darüber?  Wie denkst du darüber?

 

informieren    -    umDENKEN    -    HANDELN

                 

in der Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

 

Gerhard Tummuseit               3.05.21

ein Botschafter des HErrn JESUS Christus,

des kommenden Königs der Könige:

„Lasst euch versöhnen mit Gott“, denn

‘als des SchöpferGottes geliebte Kinder

-lebt ihr nicht mehr in der Furcht,

-denn die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus‘. 

https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/botschafter-des-herrn-jesus-christus/   

 

 

Frage zu:

 

>12.a) Was hatte Jesus Christus seinen Jüngern mehrere Male vor der Kreuzigung prophezeit?

 

seinen Tod + seine Auferstehung von den Toten hatte der HErr JESUS

mehrmals

zu seinen Lebzeiten um 30 n.Chr. vorausgesagt:

 

>1. Von der Zeit an begann JESUS ihnen klarzumachen, dass er nach Jerusalem gehen und dort von den Ratsältesten, den Hohen Priestern

>und Gesetzeslehrern vieles erleiden müsse. "Ich muss getötet werden", sagte er,

"und am dritten Tag werde ich auferweckt."

>https://neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#16  – BiBEL, Matthäus 16,21

 

>2. Daraufhin sagten einige der Gesetzeslehrer und Pharisäer zu JESUS: "Rabbi, wir wollen ein Zeichen von dir sehen!" "Diese verdorbene Generation, die von Gott nichts wissen will, verlangt nach einem Zeichen!", antwortete Jesus. "Doch es wird ihr keins gegeben werden, nur das des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein."

> https://neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#12  – BiBEL, Matthäus 12,39

 

>3. Dann begann JESUS ihnen klarzumachen, dass der Menschensohn vieles erleiden und von den Ratsältesten, den Hohen Priestern und Gesetzeslehrern verworfen werden müsse, er müsse getötet werden und am dritten Tag auferstehen.

> https://neue.derbibelvertrauen.de/mk.html#8  – BiBEL, Markus 8,31

 

>4. "Denn der Menschensohn wird vieles erleiden müssen", sagte JESUS. "Die Ratsältesten, die Hohen Priester* und die Gesetzeslehrer werden ihn verurteilen und töten. Aber am dritten Tag wird Gott ihn wieder zum Leben erwecken."

> https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#9   – BiBEL, Lukas 9,22

 

.

>12.b) Wo stand das bereits Jahrhunderte vorher geschrieben?

 

Im Alten Testament der BiBEL wird auf die Auferstehung JESU Christi von den Toten hingewiesen, von dem Propheten und König David um 1.000 v.Chr.

->Petrus, der 1. Jünger + Apostel JESU

predigte an Pfingsten um 30 n.Chr. wie folgt:

>Männer von Israel, hört zu!

>Ihr wisst selbst, dass Gott durch Jesus von Nazaret

>mächtige Taten, Wunder und Zeichen unter euch vollbracht hat.

>Auf diese Weise hat Gott ihn vor euch bestätigt.

>Und diesen Mann habt ihr durch Menschen,

>die nichts vom Gesetz wissen,

>ans Kreuz nageln und töten lassen.

>Allerdings war es so von Gott beschlossen und vorherbestimmt.

>Und dann hat Gott ihn aus der Macht des Todes befreit und auferweckt.

>Wie hätte er auch vom Tod festgehalten werden können,

>denn schon David sagt von ihm:

>'Ich sehe den Herrn immer vor mir.

>Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle.

>Das macht mein Herz froh und lässt mich jubelnd singen.

>Selbst im Grab wird mein Leib noch in Hoffnung ruhen,

>denn

>du lässt mich nicht im Tod zurück,

>überlässt deinen Frommen nicht der Verwesung.

>Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt.

>Vor dir zu sein, das macht mich froh'

>(https://neue.derbibelvertrauen.de/ps.html#16  – BiBEL, Psalm 16,8-11).

>Liebe Brüder,

>es sei mir gestattet, ganz offen zu reden.

>Unser Stammvater David ist gestorben und wurde begraben.

>Sein Grabmal ist heute noch bei uns zu sehen.

>Weil David nun ein Prophet war

>und wusste,

>dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte,

>einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen,

>hat er vorausschauend

>von der Auferstehung des Messias geredet.

>Von ihm sagte er: 'Er wurde nicht im Tod zurückgelassen,

>die Verwesung griff seinen Körper nicht an' (s.o.).

>Diesen Jesus hat Gott auferweckt.

>Wir alle sind Zeugen davon.

>Nun hat Gott ihn auf den Platz an seiner rechten Seite erhöht.

>Dort hat er die vom Vater versprochene Gabe des Heiligen Geistes erhalten

>und ihn jetzt über uns ausgegossen

>– wie ihr hier sehen und hören könnt.

>Denn David ist nicht in den Himmel aufgestiegen.

>Er hat ja selbst gesagt:

>'Der Herr sprach zu meinem Herrn:

>"Setz dich an meine rechte Seite,

>bis ich dir deine Feinde zur Fußbank gemacht habe"'

(https://neue.derbibelvertrauen.de/ps.html#110  – BiBEL, Psalm 110,1).

>Ganz Israel

>soll nun mit Sicherheit wissen:

>Diesen Jesus,

>den ihr gekreuzigt habt,

>den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht." : https://neue.derbibelvertrauen.de/apg.html#2  

>– BiBEL, Apostelgeschichte von Lukas dem Arzt

.

Der Prophet Sacharja wies um 500 v.Chr. auf den von den Toten auferstandenen hin:

>Doch über die Nachkommen Davids und die Einwohner Jerusalems

>werde ich den Geist der Gnade kommen lassen,

>dass sie um Gnade flehen.

>Dann werden sie zu mir aufblicken,

>den sie durchbohrt haben.

>Sie werden um ihn trauern und klagen,

>wie man um den einzigen Sohn trauert;

>sie werden bitter um ihn weinen wie um einen Erstgeborenen.

>https://neue.derbibelvertrauen.de/sach.html#12 –BiBEL, Sacharja 12,10 

 

diese Prophetie Sacharjas um 500 v.Chr.

wird auch von dem Jünger + Apostel Johannes erwähnt:

>Dieser Bericht stammt von einem Augenzeugen.

>Was er sagt, ist zuverlässig, und er weiß, dass es wahr ist.

>Er bezeugt es, damit auch ihr zum Glauben findet.

>Denn das alles geschah,

>damit die Voraussagen der Schrift erfüllt würden:

>"Es wird ihm kein Knochen gebrochen werden (Kreuzigung JESU)."

>Und an einer anderen Stelle:

>"Sie werden auf den schauen, den sie durchbohrt haben.

>Evangelium nach Johannes, 19,35f.: https://neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#19

.

Und nun nochmals zur Verstärkung die Worte des HErrn JESUS Christus:

>"So steht es geschrieben", erklärte er ihnen

>–ER, JESUS, seinen Jüngern nach seiner Auferstehung von den Toten um 30 n.Chr.-,

> "und so musste der Messias leiden und sterben

>und am dritten Tag danach von den Toten auferstehen.

>Und in seinem Namen wird man allen Völkern predigen,

>dass sie zu Gott umkehren sollen,

>um Vergebung der Sünden zu erhalten.

>Das beginnt in Jerusalem.

>Ihr seid Zeugen für das alles.

>Und seid gewiss:

>Was mein Vater euch versprochen hat, werde ich zu euch herabsenden.

>Bleibt so lange hier in der Stadt,

>bis ihr mit der Kraft aus der Höhe ausgerüstet worden seid"

>(was dann um 30 n.Chr. an Pfingsten geschah

>und immer noch als Feiertag im Christlichen Abendland gefeiert wird)!

>https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#24 –BiBEL, Lukas 24,33ff.

 

die BiBEL ist in sich schlüssig,

im Laufe der Entstehungs-/OffenbarungsGeschichte von Jahrhunderten

von Altem Testament zu Neuem Testament der BiBEL!

 

Gott sei Dank, ja, die BiBEL ist in sich schlüssig und zuverlässig!

 

Alle Prophetien der BiBEL werden in Erfüllung gehen

-es gibt weit mehr als 1.000-

wovon bereits hunderte Prophezeiungen in Erfüllung gegangen sind,

wie oben aufgezeigt:

 

darum

 

informieren    -    umDENKEN    -    HANDELN

                 

in der Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

Wie denken Sie darüber? wie denkst du darüber?

               

Gerhard Tummuseit

ein Botschafter des HErrn JESUS Christus,

des kommenden Königs der Könige:

„Lasst euch versöhnen mit Gott“, denn

‘als des SchöpferGottes geliebte Kinder

-lebt ihr nicht mehr in der Furcht,

-denn die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus‘. 

https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/botschafter-des-herrn-jesus-christus/

Ihr Ansprechpartner

Diplom Betriebswirt

Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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