AGToptimiert.de Gerhard Tummuseit ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG: Botschafter des HErrn JESUS Christus
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ZUKUNFTsORIENTIERUNG:

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Im Anfang war das Wort.

Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.

Alles ist dadurch entstanden.           

Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.         

 

1 Im Anfang war das Wort.

   Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.

2 Von Anfang an war es bei Gott.

3 Alles ist dadurch entstanden.

   Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.

4 In ihm war Leben, und dieses Leben war Licht für die Menschen.

5 Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

6 Da trat ein Mensch auf. Er war von Gott gesandt und hieß Johannes.

   Er kam, um als Zeuge auf das Licht hinzuweisen.

   Alle sollten durch ihn daran glauben.

8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur darauf hinweisen.

9 Der, auf den er hinwies, war das wahre Licht,

   das in die Welt kommen und jeden Menschen erleuchten sollte.

10 Der kam in die Welt, die ja durch ihn entstand,

     doch die Menschen erkannten ihn nicht.

11 ER kam in sein Eigentum, aber sein eigenes Volk nahm ihn nicht an.

12 Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten,

     gab er das Recht,

     Kinder Gottes zu werden.

13 Sie wurden das nicht aufgrund natürlicher Abstammung,

     durch menschliches Wollen oder den Entschluss eines Mannes,

     sondern durch eine Geburt aus Gott.

14 ER, das Wort, wurde Mensch und wohnte unter uns.

     Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen,

     eine Herrlichkeit wie sie nur der Eine und Einzige vom Vater hat,

     erfüllt mit Gnade und Wahrheit.

15 Johannes trat als Zeuge für ihn auf. "Der ist es!", rief er.

     "Von ihm habe ich gesagt:

'Nach mir kommt einer, der weit über mir steht!', denn er war eher als ich."

16 Und aus seinem Überfluss haben wir alle empfangen,

     und zwar eine Gnade anstelle der Gnade.

17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben,

     aber durch Jesus Christus

     kamen die Gnade und die Wahrheit in die Welt.

18 Niemand hat Gott jemals gesehen.

     Nur der Eine und Einzige,

     der an der Seite des Vaters selbst Gott ist,

     hat ihn uns bekannt gemacht.

https://neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#1 – BiBEL, Johannes 1,1ff.

offenbart um 30 n.Chr.

 

Kennen Sie diese ‚Worte‘? Wie verstehen Sie diese Aussagen ?

 

 

Gerhard Tummuseit

 

ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

 

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Das WORT wurde Mensch in JESUS: Gott sprach durch das WORT !!

 

Es gibt bald 8 Milliarden Menschen auf unserer Erde

und jeder Mensch hat

Erkenntnisse, Erfahrungen, Ideen

die im alltäglichen Leben verarbeitet werden.

Doch wohin führt das uns Menschen?

Gibt es die Wahrheit zu unserem Leben,

zu unserer Vergangenheit bezüglich unserer Herkunft,

zu unserer Gegenwart bezüglich des Sinns im Leben,

zu unserer Zukunft nach dem Tod???

 

Wir glauben Antworten zu haben und bringen diese religiös zum Ausdruck.

 

Doch,

‘Was ist also der Glaube?

  Er ist die Grundlage unserer Hoffnung,

  ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht.

 Darin haben unsere Vorfahren gelebt und die Anerkennung Gottes gefunden.

  Aufgrund des Glaubens verstehen wir,

  dass die Welt durch Gottes Wort entstand,

  dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam.‘

So eine Antwort aus der BiBEL im Hebräerbrief, 1. Jahrh. n.Chr.:

https://neue.derbibelvertrauen.de/hebr.html#11

 

Ich gehe davon aus das wir Menschen ohne Offenbarungen zum Anfang

nichts wissen können, da wir nicht dabei waren.

Nach meinem Lebensverständnis erhalten wir aus der BiBEL,

vom SchöpferGott,

offenbarte Antworten zum Anfang,

zur Entstehung Himmels & der Erde,

die ER seinen Propheten Mose um 1.300 v.Chr. aufschreiben ließ:

 

Im Anfang schuf GOTT Himmel und Erde.

Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe,

und

der GEIST GOTTES schwebte über dem Wasser.

 

Da SPRACH GOTT:

"Es werde Licht!" Und das Licht entstand. Gott sah es an: Es war gut.

Da trennte Gott das Licht von der Finsternis.

Das Licht nannte er "Tag" und die Finsternis "Nacht".

Es wurde Abend und es wurde Morgen – ein Tag.

 

Dann sprach Gott:

"Mitten im Wasser soll eine Wölbung entstehen,

  eine Trennung zwischen Wasser und Wasser!"

So geschah es auch.

Gott machte die Wölbung und trennte das Wasser

unterhalb der Wölbung von dem Wasser darüber.

Die Wölbung nannte Gott "Himmel".

Es wurde Abend und wieder Morgen – zweiter Tag.

 

Dann sprach Gott:

"Das Wasser unter dem Himmel soll sich an einem Ort sammeln,

  damit das Land zum Vorschein kommt."

So geschah es.

Und Gott nannte das trockene Land "Erde".

Die Ansammlung der Wasser aber nannte er "Meer".

Gott sah alles an: Es war gut.

 

Dann sprach Gott:

"Die Erde lasse Gras hervorsprießen. Pflanzen und Bäume jeder Art

  sollen wachsen und Samen oder samenhaltige Früchte tragen."

So geschah es.

Die Erde brachte frisches Grün hervor, alle Sorten samentragender Pflanzen

und jede Art von Bäumen mit samenhaltigen Früchten.

Gott sah es an: Es war gut.

Es wurde Abend und wieder Morgen – dritter Tag.

 

Dann sprach Gott:

"An der Wölbung des Himmels sollen Lichter entstehen.

  Sie sollen Tag und Nacht voneinander trennen, und als leuchtende Zeichen

  sollen sie die Zeiten bestimmen: Tage, Feste und Jahre.

  Außerdem sollen sie als Lichter am Himmelsgewölbe die Erde beleuchten."

So geschah es.

Gott machte die beiden großen Lichter:

das größere, das den Tag regiert, und das kleinere für die Nacht; und dazu die Sterne.

Er setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten.

Sie sollten den Tag und die Nacht regieren

und Licht und Finsternis voneinander trennen.

Gott sah es an: Es war gut.

Es wurde Abend und wieder Morgen – vierter Tag.

 

Dann sprach Gott:

"Im Wasser soll es von Lebewesen aller Art wimmeln und

am Himmel sollen Vögel fliegen!"

Da schuf Gott die großen Seeungeheuer und Wesen aller Art,

von denen es in den Gewässern wimmelt, dazu alle Arten von gefiederten Vögeln.

Gott sah es an: Es war gut.

Da segnete Gott seine Geschöpfe:

"Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren!

  Und auch ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!"

Es wurde Abend und wieder Morgen – fünfter Tag.

 

Dann sprach Gott:

"Die Erde soll alle Arten von Lebewesen hervorbringen:

  Herdenvieh und wilde Tiere und alles, was kriecht!"

So geschah es.

Gott machte alle Arten von wilden Tieren, von Herdenvieh und von allem,

was sich auf der Erde regt.

Gott sah es an: Es war gut.

Dann sprach Gott:

"Lasst uns Menschen machen als Abbild von uns, uns ähnlich.

Sie sollen über die Fische im Meer herrschen,

über die Vögel am Himmel und über die Landtiere,

über die ganze Erde und alles, was auf ihr kriecht!"

Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, er schuf ihn als sein Ebenbild,

als Mann und Frau schuf er sie.

Gott segnete sie dann und sagte zu ihnen:

"Seid fruchtbar und vermehrt euch!

Füllt die Erde und macht sie euch untertan!

Herrscht über die Fische im Meer,

über die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf der Erde leben!"

Gott sagte:

"Zur Nahrung gebe ich euch alle samentragenden Pflanzen

  und alle samenhaltigen Früchte von Bäumen – überall auf der Erde.

  Allen Landtieren, allen Vögeln und allen Lebewesen, die auf dem Boden kriechen,

  gebe ich Gras und Blätter zur Nahrung."

So geschah es.

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war tatsächlich sehr gut.

Es wurde Abend und wieder Morgen – der sechste Tag.

 

So entstanden Himmel und Erde mit all ihren Lebewesen.

 

Am siebten Tag hatte Gott sein ganzes Werk vollendet

und ruhte von all seiner Arbeit.

Gott segnete diesen Tag und machte ihn zu etwas Besonderem,

denn an diesem Tag ruhte Gott,

nachdem er sein Schöpfungswerk vollendet hatte.

https://neue.derbibelvertrauen.de/1mo.html#1 BiBEL, 1. Buch Mose 1ff.

Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und

lesen Sie die

Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.

 

Gerhard Tummuseit        -    im Juni 2020

 

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