AGToptimiert.de Gerhard Tummuseit ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG: Botschafter des HErrn JESUS Christus
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Homosexualität aus Grabes Sicht                                 im Gegensatz zur BiBEL     

                    : pro Christliches Medienmagazin 4-2020   

 

Offener EmailBrief / Gastbeitrag / Leserbrief

 

an Christliche Medieninitiative pro e.V. in Wetzlar

 

Sehr geehrter Vorsitzender Herr Michael Voß,

sehr geehrter Geschäftsführer Herr Christoph Iron,

sehr geehrter Redaktionsleiter Herr Nicolai Franz,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

das ist schon sehr seltsam: ein Medienmagazin auf Christlicher Basis, das dazu beiträgt

die GlaubensGrundlage der Geschwister zu zerstören durch einen Beitrag

‘Einig in der Uneinigkeit‘ der ‘zur Zerreißprobe zu werden droht‘.

Prüfen Sie doch bitte ob Sie durch Ihre ‘reißerische Aufmachung + Kommentierung‘

wesentlich zur Uneinigkeit beitragen

und somit das LiebesGebot unseres HErrn JESUS Christus verletzen.

Sollten Sie meinen Gastbeitrag/Leserbrief nicht bereit sein abzudrucken (ungekürzt,

insbesondere wegen der BiBEL-Worte), dann entfernen Sie meine Adresse bitte

unverzüglich aus Ihrem Leserkreis durch Löschen meiner Adresse; ich bitte um

Ihre diesbezügliche Bestätigung.

In der pdf-Anlage erhalten Sie meinen Kommentar zur Ihrem o.g. Artikel.

 

umDENKEN durch Informieren

In Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

Gerhard Tummuseit                          -              Berlin, 18.01.21

ein Botschafter des HErrn JESUS Christus,

des kommenden Königs der Könige:

„Lasst euch versöhnen mit Gott“, denn

‘als des SchöpferGottes geliebte Kinder

-lebt ihr nicht mehr in der Furcht,

-denn die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus‘. 

https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/botschafter-des-herrn-jesus-christus/ 

 

 

D / Gnadauer Präses und Ratsmitglied der Ev. Kirche D. Herr Michael Diener     info@gnadauer.de

      Bibel & Bekenntnis Herr Pfarrer Ulrich Parzany info@BibelundBekenntnis.de

      Ev. Allianz Vorsitzender Herr Ekkehart Vetter info@EAD.de

      idea – info@idea.de

 

 

P.S.: GedichtsAnhang passend zum heutigen Anlass (Kalenderblatt in der Anlage)

 

Menschenbeifall

 

Ist nicht heilig, mein Herz, schöneren Lebens voll,

seit ich liebe?

Warum achtet ihr mich mehr, da ich stolzer und wilder,

wortreicher und leerer war?

 

Wortstark herausgearbeitet, der gravierende Unterschied

zum alten und zum neuen Leben mit Liebe!

 

Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt,

das alltägliche erLeben …

und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;

 

vor dem ihm, dem Knecht, Angst & Bange ist

 

an das Göttliche glauben

die allein, die es selber sind.

 

Friedrich Hölderlin

 

Ja, das verbindet uns, Glaubensbruder Friedrich,

denn göttlich -zu Gottes Kindern wurden wir-

durch den Glauben an unseren liebenden HErrn JESUS Christus,

durch sein WORT, das Mensch wurde, schuf Gott Himmel & Erde.

G.T.  

 

Gesetz erfüllt in JESUS ->Homosexualität in der BiBEL
Gesetz erfüllt in JESUS_
Wer ist der von pro Christliches Medienmagazin präsentierte süffisant lächelnde Chefarzt_20210118
Gesetz erfüllt in JESUS_Wer ist der von [...]
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Wer ist der von pro Christliches Medienmagazin präsentierte süffisant lächelnde

Chefarzt Dr. Martin Grabe im Verhältnis zu dem HErrn JESUS Christus,

dem kommenden König der Könige?! 

 

Wer ist Martin Grabe, das er sich dazu ermächtigt,

das Alte Testament der BiBEL außer Kraft setzen zu wollen,

obwohl

der, der als das WORT Mensch wurde in JESUS um das Jahr 0

und um 30 n.Chr. in der Bergpredigt lehrte?: 

"Denkt nicht,

dass ich gekommen bin,

um das Gesetz oder die Propheten außer Kraft zu setzen.

Ich bin nicht gekommen,

ihre Forderungen abzuschaffen, sondern um sie zu erfüllen. 

Denn ich versichere euch: Solange Himmel und Erde bestehen,

wird auch nicht ein Punkt oder Strich vom Gesetz vergehen, bis alles geschieht. 

Wer auch nur eins von den kleinsten Geboten aufhebt

und die Menschen in diesem Sinn lehrt, gilt unter der Herrschaft des Himmels als

der Geringste.

Wer aber danach handelt und entsprechend lehrt,

der wird in diesem Reich hochgeachtet sein. 

Ich sage euch:

Wenn es um eure Gerechtigkeit nicht viel besser bestellt ist

als bei den Gesetzeslehrern und Pharisäern,

werdet ihr nie in das Reich kommen, in dem der Himmel regiert."

www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#5 – BiBEL, Matthäus 5,17ff.

denn, mit welchen beiden Geboten ist alles gesagt,

was das Gesetz und die Propheten (A.T.) wollen?:

JESUS antwortete um 30 n.Chr.:

"'Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele

  und mit deinem ganzen Verstand!' Das ist das erste und wichtigste Gebot. 

  Das zweite ist ebenso wichtig: 'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!' 

Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt, was das Gesetz und die Propheten wollen."

www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#22 – BiBEL, Matthäus 22,37f.

Folglich

darf durch keinen Menschen -wie bedeutend dieser auch erSCHEINen mag-

das Gesetz, das Mose um 1.300 v.Chr. von Gott persönlich erhielt,

in keinem Teil ausser Kraft gesetzt werden:

13 Wenn ein Mann mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat,

haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen.

Sie müssen getötet werden. Die Blutschuld dafür lastet auf ihnen.

www.neue.derbibelvertrauen.de/3mo.html#20 – BiBEL, 3. Mose 20,13 um 1.300 v.Chr.

Die Gnade des uns liebenden Himmlischen Vaters ist es,

die durch unsern HErrn JESUS in seinem stellvertretenden Kreuzestod erwirkt wurde:

global, für alle Zeiten,

sowohl für die Lügner, Mörder, Ehebrecher und die sexuell unmoralisch Lebenden,

auf das sie weiterhin im (Dauer-) Zustand der Sünde beharren & leben ? 

Nein, das sei ferne!

Wir alle, durch Glauben an den HErrn JESUS Christus zu Gottes Kindern Gewordenen,

erhalten nunmehr Kraft durch den Heiligen Geist um ein Leben ohne Sünde führen zu

können, unabhängig von der Sünde die uns einstmals band.

Unser HErr JESUS lehrte um 30 n.Chr. in der Bergpredigt:

"Ihr wisst, dass es heißt: 'Du sollst die Ehe nicht brechen!'

Ich aber sage euch:

Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht,

hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. 

Wenn du durch dein rechtes Auge verführt wirst, dann reiß es aus und wirf es weg!

Es ist besser für dich, du verlierst eins deiner Glieder,

als dass du mit unversehrtem Körper in die Hölle kommst. 

Und wenn dich deine rechte Hand zur Sünde verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg.

Es ist besser für dich, du verlierst eins deiner Glieder,

als dass du mit unversehrtem Körper in die Hölle kommst.

www.neue.derbibelvertrauen.de/mt.html#5 – BiBEL, Matthäus 5,27ff.

Lassen sich diese Empfehlungen unseres HErrn

auch auf andere -uns zur Sünde verführenden- Glieder übertragen?

Im täglichen VATER-unser bitten wir Gott um Vergebung unserer persönlichen Schuld,

so wie wir auch unseren Schuldigern vergeben; wir lösen uns ganz bewusst von den uns ehemals bindenden Sünden, denn,

wir wurden von JESUS zu dem neuen Leben beFREIt.

Folglich gelten auch die Worte des Völkerapostels Paulus nach wie vor zu unserer

Orientierung in unserer Gesellschaft (geschrieben an die Römer um 56 n.Chr.):

Genauso lässt Gott aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab wird er über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen hereinbrechen, die durch Unrecht die Wahrheit niederhalten. Denn was von Gott erkennbar ist, ist unter ihnen bekannt. Gott hat es ihnen vor Augen gestellt. Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung. Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster. Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren. Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie den Begierden ihres Herzens ausgeliefert; er hat sie ihrer Unsittlichkeit überlassen, so dass sie ihre eigenen Körper schändeten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge. Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen!

Darum hat Gott sie entehrenden Leidenschaften ausgeliefert. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen, und ihre Männer machten es genauso. Sie gaben den natürlichen Verkehr mit den Frauen auf und wurden von wildem Verlangen zueinander gepackt. Männer trieben es schamlos mit Männern. So empfingen sie den gebührenden Lohn für ihre Verirrung an sich selbst. Und weil sie es nicht für gut hielten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun, was man nicht tun darf. Jede Art von Unrecht, Bosheit, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Sie sind voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke. Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie. Sie sind unbelehrbar, unzuverlässig, gefühllos und kennen kein Erbarmen. Obwohl sie wissen, dass jeder, der so handelt, nach Gottes Gesetz den Tod verdient, tun sie es nicht nur selbst, sondern finden es auch noch gut, wenn andere es ebenso machen.

www.neue.derbibelvertrauen.de/roe.html#1 – BiBEL, Römer 1,18ff.

                                                                                                                                            Was sollen wir dazu als Gottes geliebte Kinder noch sagen?

 

umDENKEN durch Informieren

In Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

Gerhard Tummuseit                          -                    Berlin, 18.01.21

ein Botschafter des HErrn JESUS Christus,

des kommenden Königs der Könige:

„Lasst euch versöhnen mit Gott“, denn

‘als des SchöpferGottes geliebte Kinder

-lebt ihr nicht mehr in der Furcht,

-denn die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus‘. 

https://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/botschafter-des-herrn-jesus-christus/   

 

Gesendet: Dienstag, 19. Januar 2021 um 16:00 Uhr
Von: "Nicolai Franz" <nicolai.franz@medieninitiative.pro>
An: gerhard.tummuseit@gmx.de
Betreff: Re: Offener EmailBrief / Gastbeitrag / Leserbrief zum Beitrag:                                                              ‘Einig in der Uneinigkeit‘ der ‘zur Zerreißprobe zu werden droht‘.

 

Sehr geehrter Herr Tummuseit,

 

danke für Ihre Nachricht.

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Leserbriefe abdrucken, wenn sie inhaltlich sowie 

zeitlich relevant und nicht zu lang sind. Sie schreiben, dass wir Ihre Adresse löschen sollen, 

wenn wir Ihren Leserbrief nicht abdrucken. Da wir Ihren Leserbrief alleine schon aus

Platzgründen nicht abdrucken können, haben wir die Löschung Ihrer Adresse veranlasst.  

Sollten Sie es sich anders überlegen, können Sie die pro natürlich gerne wieder abonnieren. 

 

 

Viele Grüße

 

Nicolai Franz
_______________________________________________________________________
Christliche Medieninitiative pro e.V.
(früher: Christlicher Medienverbund KEP e.V.)
Nicolai Franz | Redaktionsleiter Digital
Charlotte-Bamberg-Str. 2 | 35578 Wetzlar
Telefon 0178 4065 440
nicolai.franz@medieninitiative.pro www.medieninitiative.pro | www.pro-medienmagazin.de
www.facebook.com/pro.christliches.medienmagazinwww.twitter.com/pro_magazin
www.israelnetz.com | www.christliche-medienakademie.de
Die Christliche Medieninitiative pro e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Vorsitzender: Michael Voß | Geschäftsführer: Christoph Irion
Amtsgericht Wetzlar, VR 1399

 

Offener Email-Brief

 

Christliche Medieninitiative pro e.V.

 

Sehr geehrter Herr Franz,

 

danke für Ihre zeitnahe Antwort und die Bestätigung der Löschung meiner Adresse.

In der pdf-Anlage erhalten Sie einen Leserbrief der vielleicht Ihren Vorstellungen entspricht.

Im Hinblick auf die Tragweite und die Sprengkraft Ihres auf reißerischen Artikels

versende ich sowohl meine Stellungnahme als auch den o.g. Leserbrief an die Kirchgemeinden

in Deutschland mit der Bitte um Kenntnisnahme und Publikation.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Tummuseit         -       23.01.21


 

D / Kirchgemeinden

 

Gesendet: Samstag, 23. Januar 2021 um 07:25 Uhr
Von: gerhard.tummuseit@gmx.de
An: nicolai.franz@medieninitiative.pro, info@pro-medienmagazin.de
Cc: KirchGemeinden%gerhard.tummuseit@gmx.de, info@gnadauer.de, info@BibelundBekenntnis.de, info@EAD.de, info@idea.de
Betreff: Aw: Re: Offener EmailBrief / Gastbeitrag / Leserbrief zum Beitrag:

                             ‘Einig in der Uneinigkeit‘ der ‘zur Zerreißprobe zu werden droht‘.

 

 

Leserreaktion zu ‘Einig in der Uneinigkeit‘

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit Erstaunen habe ich in Ihrer Zeitung pro Christliches Medienmagazin 4/2020 den

Artikel über das Büchlein „Homosexualität und christlicher Glaube“ von M. Grabe gelesen.

Man kann sicher zur Homosexualität stehen wie man will, aber man darf antike Texte nicht

völlig verfälschen, nur damit sie die eigene persönliche Meinung zu bestätigen scheinen.

Aus den mehrfachen Verstößen gegen Grundlagen philologischer und historischer

Arbeitsweisen greife ich nur einen in Grabes Argumentation heraus: Römer 1,26-27:

hier schreibt Grabe richtig Paulus habe ein Beispiel gesucht auf welche ‘verrückten Ideen‘

Menschen also kommen könnten, wenn sie den Kontakt zu ihrem Schöpfer bewusst

abgebrochen haben‘. Es folgt im Bibeltext dann eine Aufzählung der „verrückten Dinge“,

nämlich neben Mord, Neid, Streit, List und Tücke, gehässig Reden und Verleumden auch  

homosexuelle Praktiken. Die Erklärung, Paulus habe bei der letzteren lediglich an römische  

Orgien und Luststeigerung durch Homosexualität gedacht, ist völlig aus der Luft gegriffen  

und wird im Text weder genannt noch auch nur irgendwie angedeutet. Solche

phantasievollen Annahmen haben in einer soliden Textinterpretation nichts zu suchen.

Nirgends in der Bibel wird Homosexualität, sei sie nun „vertrauensvoll“, „käuflich“ oder  

„Lust steigernd“ positiv gewertet. Wenn sich christliche Gemeinden dennoch dem Gedanken  

einer Akzeptanz der Homosexualität in ihren Gemeinden öffnen, dann geschieht dies nicht

auf der Basis ihrer Glaubensgrundlage, nämlich der Bibel. Schon die Diskussion darüber

wirkt auf jeden Außenstehenden lächerlich. Sägt doch da gerade eine ganze

Glaubensgemeinschaft konsequent den Ast ab, auf dem sie wohl nicht mehr lange sitzt.

 

AST – 23. Januar 2021 

 

->dieser Lesermeinung schließe ich mich an   Gerhard Tummuseit

 

Ihr Ansprechpartner

Diplom Betriebswirt

Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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