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Jesus Christus ist auch GOTT                                                                      

Das Thema: Jesus Christus ist auch Gott

ging mir viele Wochen intensiv nach, ausgelöst durch Bemerkungen wie:

Er ist nur der Sohn Gottes.

In der unten folgenden pdf-Datei sind diesbezügliche Gedanken aus der Wuppertaler Studienbibel von Werner de Boor, anhand von Römer 9,5b hinterlegt.

Meines Erachtens ist nur die Bibel dazu in der Lage uns kompetent Auskunft zu geben.

Paulus bringt es auf den Punkt indem er an Timotheus im 2. Brief Kap. 3,15 schrieb:

 

Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung,

zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit;

so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

 

Wir gehen davon aus, dass Gott die ganze Bibel inspirierte.

Folglich sollte das, was Gott uns über sich selbst mitteilt(e), für uns wichtig sein.

Aber, lassen Sie uns chronologisch beginnen:

In dem Schöpfungsbericht (Genesis 1,26), den Mose vor etwa 3.400 Jahren schrieb,

spricht Gott: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, …

Wen könnte Gott denn mit uns meinen: Vers 1 der Bibel beginnt mit:

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,

Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Gott SPRACH: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

Kommt hier Gottes Wirken in mehreren Personen (Denken, Fühlen, Wollen)

zum Ausdruck?:

 

Gott der Aktive, der im Anfang Himmel und Erde schuf.

Gottes Geist, der über dem Wasser schwebt.

Gottes WORT (Logos), durch das er SPRACH und schuf.

 

Der Evangelist Johannes greift das im Kapitel 1,1ff, auf:

Im Anfang war das Wort (Logos), und das Wort war bei Gott,

und das Wort war Gott.      

Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit gesehen,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit (Vers 14).

 

Auch David spricht im Psalm 110,1

-ca. 1.000 Jahre vor Christi Geburt- dieses Thema an:

So spricht der Herr zu meinem Herrn:

Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.

Wer spricht hier zu wem?

 

Petrus gibt in seiner Pfingstpredigt die Antwort zu diesem Vers (Apostelg. 2,29ff):

Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden:

Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten

bis auf den heutigen Tag.

Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte,

einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,

sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus:

Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaut die Verwesung nicht.

Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.

Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war

und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte,

hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

David ist nicht zum Himmel aufgestiegen; vielmehr sagt er selbst:

Es sprach der Herr zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten,

und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.

Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: 

Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht,

diesen Jesus,

den ihr gekreuzigt habt.

 

Fazit: Vater und Sohn wirken gemeinsam.

          Der Sohn lebt(e) den Willen des Vaters aus !

 

Unter dem folgenden Link finden Sie Stellen aus dem Buch des Propheten Jesaja 9,

die die Göttlichkeit des noch zu gebärenden Kindes (rd. 700 Jahre später) zum Ausdruck bringen: Starker Gott, Vater in Ewigkeit:

 

http://www.agtoptimiert.de/zukunftsorientierung-gute-nachrichten/k%C3%B6nig-der-k%C3%B6nige-herr-der-herren/

 

Paulus verstärkt diese Aussagen hinsichtlich der

Göttlichkeit des HErrn Jesus Christus

im Philipperbrief und auch im Römerbrief (s.pdf-Anlage).

Des Weiteren belegen auch viele andere Stellen:

Gott, der Vater + Jesus Christus, der HErr + der Heilige Geist wirken gemeinsam.

So sendet bspw. Jesus den Geist des Vaters,

der auch sein Geist ist, der in den an ihn zum Glauben gekommenen, wohnt,

ihnen die vollkommene Liebe ermöglicht

(die bereits zwischen Vater + Sohn vorhanden ist)

und uns in alle Wahrheit führt und leitet (s.u.a. Joh. 17).

Jesus, der in Johannes 14 Vers 6 sagt:

 

Ich bin

der Weg,

die Wahrheit und

das Leben;

niemand kommt zum Vater außer durch mich.

 

Die Wahrheit ist in der Bibel im AltenTestament eine eigenständig wirkende Person.

Erinnern Sie sich auch an folgende Aussagen des HErrn?:

Wer mich sieht, der sieht den Vater. Ich und der Vater sind eins.

Wer kann Sünden vergeben? Nur Gott allein. Deine Sünden sind dir vergeben.

Abgerundet wird die Anbetung Gottes und des Lammes in Offenbarung 5ff:

Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an.

 

Weitere gute Informationen erhalten Sie zu unserem Thema unter folgendem Link:

https://www.arche-gemeinde.de/predigten/:

Die Dreieinigkeit Gottes von Wolfgang Wegert

Die Prediger dieser Gemeinde, Vater Wolfgang Wegert und Sohn Christian,

sind für mich Botschafter der ganzen Bibel.

Sie betrachten Altes und Neues Testament in seiner Gesamtheit.

 

So, für heute mache ich hier einen Doppelpunkt mit Römer 10,9:

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst,

dass Jesus der Herr ist,

und in deinem Herzen glaubst,

dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,

so wirst du gerettet.

 

Gerne bin ich bereit, dieses Thema mit Ihnen zu vertiefen,

sprechen oder schreiben Sie mich an. 

 

Gerhard Tummuseit                                                Berlin, 3. August 2014

 

Bibel, Das Neue Testament INTERLINEARÜBERSETZUNG Grieschisch-Deutsch

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