AGToptimiert.de Gerhard Tummuseit ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG: Botschafter des HErrn JESUS Christus
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OMMA: Nun ist es also soweit, das Corona Virus hat die Schulen                                                    und Kitas erreicht  

                                                                                                                                                  

Nun ist es also soweit: das Corona Virus hat die Schulen und Kitas erreicht.

 

Oder vielmehr die Angst vor dem Virus hat Schulen und Kitas erreicht.

 

Die Betroffenen wissen oft nicht, ob sie die Regierenden

 

wegen ihres schnellen und umsichtigen Handelns bewundern sollen

 

(wobei es genau betrachtet weder sonderlich schnell und gar nicht umsichtig war)

 

oder ob sie in ihrer verzweifelten Suche nach adäquater Kinderbetreuung ihre Wut

 

ob der katastrophalen Situation, in die sie diese Entscheidungen hinein

 

manövriert haben, ungefiltert auf besagte Regierende richten sollen.

 

Jeder wie er mag, ändern wird weder das eine noch das andere die Situation.

 

Mütter telefonieren sich die Finger wund, gründen Betreuungshilfegruppen,

 

versuchen ihren ohnehin schon fest durchstrukturierten Tagesablauf zu

 

optimieren bis es kracht, bitten und flehen Arbeitgeber an

 

oder aktivieren neue Arzt-Kontakte.

 

Potentielle Betreuung durch Großeltern fällt wegen des Aufrufs

 

die Kinder von den Alten fern zu halten gänzlich weg, es sei denn Opa

 

und Oma sind deutlich jüngeren Datums, d.h. unter 60. Ähnlich ist es mit Onkel

 

und Tante, die ebenso den Nachteil eines größeren Altersvorsprungs haben.

 

Staatliche Hilfe: Fehlanzeige!

 

Nachdem man allen Müttern zu Vollzeitarbeiten geraten ja sie quasi dahin

 

gedrängt hat (nicht berufstätige Frauen gelten in vielen Kreisen schon

 

als Versager und Sand im Getriebe des sozialen Familienlebens),

 

stoppt man jetzt von einem Tag auf den anderen (nein pardon mit

 

zwei Überbrückungstagen zur Organisationsregelung, das muss reichen!)

 

die Kinderbetreuung.

 

Tausende von Müttern sind betroffen und es trifft wie sollte es auch anders

 

sein besonders die Alleinerziehenden. Sie rotieren, laufen nervlich am Limit

 

und wünschen sich geklont zu werden.

 

Tausende werden sich wohl krankschreiben lassen, der Sturm auf die Arztpraxen

 

beginnt am Montag, da darf keiner wirklich krank werden!,

 

Tausende werden unbezahlten oder bezahlten Urlaub nehmen und

 

Tausende werden fast verzweifeln.

 

Tolle Politik, die mal wieder auf dem Rücken der Frauen ausgetragen wird.

 

Und die Großeltern?

 

Die stehen eigentlich bereit, falls sie nicht verreist sind (aber fast alle Reisen

 

wurden abgesagt), dürfen aber irgendwie doch nicht und wollen aus Angst

 

auch nicht, tragen Handschuhe und Mundschutz.

 

Und kaufen ein, -man weiß ja nie-.

 

Endlich kann man mit gutem Grund und berechtigterweise mal über alle Maßen

 

einkaufen denn das Virus kommt bestimmt.

 

Eher später als früher, eher harmlos als gefährlich.

 

Aber die Angst ist viel schlimmer,

 

sie macht mehr als ein vergleichsweise harmloser grippaler Infekt, krank.

 

Wir werden den Irrsinn auf dem Balkon, wenn das Wetter mitspielt, aussitzen,

 

unsere Enkelkinder betreuen, keine Handschuhe und keinen Mundschutz tragen,

 

abwarten, Tee trinken und vielleicht die eine oder andere Rolle, Toiletten Papier

 

kaufen - man weiß ja nie!

 

 

AST -  Berlin, 28. März 2020

 

Ihr Ansprechpartner

Diplom Betriebswirt

Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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