AGToptimiert.de Gerhard Tummuseit ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG: Botschafter des HErrn JESUS Christus
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Anzeige & PETITION an 16 BundesLänder:

Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ohne Maske mit Attest!

Gesendet: Montag, 07. Dezember 2020 um 12:14 Uhr
Von: 
AktiveBuergerunion_G.Tummuseit@gmx.de
An: 16Bundeslaender%AktiveBuergerunion@gmx.de
Cc: Aerzte%AktiveBuergerunion@gmx.de, KirchGemeinden%gerhard.tummuseit@gmx.de, Presse+Rundfunk%AktiveBuergerunion@gmx.de, VereineAG-AN%ABCDoptimiert@gmx.de, "Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages" <epetitionen@dbt-internet.de>, bundesrat@bundesrat.de, "Polizeiwache 43 Direktion Zehlendorf", "Anzeige + Beschwerde Polizei zu Aral-Tankstellen-Shop" <dir4a43@polizei.berlin.de>, "Anzeige + Beschwerde Polizei zu Saturn RegierungsVerantwortliche" <dir4a45@polizei.berlin.de>
Betreff: 1) PETITION: Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ohne Maske mit Attest               2) ANZEIGE gegen ARAL-TankstellenShop-Inhaber, SATURN-Steglitz-GF

                  und RegierungsVerantwortliche wegen unterlassener Hilfeleistung      

 

Petition / Offener Email-Brief:

an Abgeordnete, Bürgerschaft & ParlamentarierInnen

der 16 Bundesländer* der Bundesrepublik Deutschland

 

 

sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrte Bürgerschaft,

sehr geehrte Parlamentarierinnen & Parlamentarier,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Hinblick darauf das viele Ihrer MitBürgerInnen seit nunmehr 9 Monaten leiden:

Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ->ohne Maske mit Attest!

bitten wir unverzüglich um Ihre konkrete Hilfe zu den in der pdf-Anlage aufbereiteten

Anliegen:

1) PETITION: Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ohne Maske mit Attest

2) ANZEIGE gegen ARAL-TankstellenShop-Inhaber, SATURN-Steglitz-GF

    und RegierungsVerantwortliche wegen unterlassener Hilfeleistung     

               

Bitte ergreifen Sie unverzüglich Maßnahmen die uns im Sinne der überwiegenden Ärzteschaft

‘zurückkehren lassen zur Lebensnormalität‘.    

 

In Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

 

Gerhard Tummuseit        -     Berlin, 7.12.20

 

AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.

derVorsitzende - www.ABCDoptimiert.de

 

pdf-Anlage:

1) PETITION: Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ohne Maske mit Attest

    an die 16 BundesLänder und  

2) ANZEIGE gegen ARAL-TankstellenShop-Inhaber, SATURN-Steglitz-GF und RegierungsVerantwortliche                      

 

*Bayerischer Landtag, Berliner Abgeordnetenhaus,

 Hamburgische & Bremer Bürgerschaft,  Landtage in

Baden-WürttembergBrandenburgBremenHessen,

Mecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrheinwestfalen,

Rheinland PfalzSaarlandSachsenSachsen-Anhalt,

Schleswig-Holstein und Thüringen,

 

 

D / Ärzte

     KirchGemeinden

     Vereine / Verbände / Initiativen

     Rundfunk & Presse

     BundestagsAbgeordnete zu Petition 117599 vom 1. November 2020

     BundesRat

     Polizei – Internetwache: Polizei-Abschnitt in dem die jew. Anzeige bearbeitet wird

 



AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.
derVorsitzende
Gerhard Tummuseit
14163 Berlin-Zehlendorf

Tel.: 030 - 501 78 126

Mail:
AktiveBuergerunion_G.Tummuseit@gmx.de

Internet: www.ABCDoptimiert.de

 

 

1) PETITION: Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ohne Maske mit Attest an

    die 16 BundesLänder und  2) ANZEIGE gegen ARAL-TankstellenShop-Inhaber, 

    SATURN-Steglitz-GF und RegierungsVerantwortliche   

                                                                                           ->Offener EmailBrief  6.12.10

 

Diffamiert, Diskriminiert, Diskreditiert ->ohne Maske mit Attest!

Gesundheitliche Nebenwirkungen durch Maske …

keine Diskriminierungen mehr für NICHT-MaskenträgerInnen,

eine Kontrollen[1]  mehr durch dazu nicht befugte Personen! 

Darum beantragen wir den ergänzenden Zusatz auf allen Hinweisen und in allen Ansagen: Sollten Sie in unseren Örtlichkeiten keine Maske tragen, gehen wir davon aus, dass ein Nachweis einer medizinischen Befreiung vorhanden ist.

 

 

 

Sehr geehrte Abgeordnete, Bürgerschaft & ParlamentarierInnen,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

                                                                                                                                           seit nunmehr 9 Monaten leiden wir alle unter den menschenunwürdigen Bedingungen

die uns von den RegierungsVerantwortlichen mit Strafandrohungen wegen CORONA

auferlegt werden. Oft stehen diese konträr zu Ansichten versierter & namhafter Experten, wie Prof. Streeck[2], die dazu Aufrufen zur Normalität zurückzukehren. 

Doch wie wird mit uns Menschen umgegangen,

die von der Maskenpflicht befreit sind?

Seit mehr als 30 Wochen (>200 Tage) gibt es diese Problematik und bisher keine HILFE

wie der u.f. Beitrag belegt:

‘Befreiung von Maskenpflicht[3]: Der schwierige Umgang mit Attesten

 Seit einigen Monaten gilt die Maskenpflicht in Geschäften und Gaststätten,  in Bussen und Bahnen. Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Masken tragen kann, darf ein ärztliches Attest vorlegen.

Wie gehen Geschäfte und die Bahn damit um?

Beschlagene Brille, Hustenanfall oder Schwitzen:

alles kein Grund, von der Maskenpflicht befreit zu werden.

Asthma, Herzschwäche und psychische Erkrankungen wie Beklemmung dagegen 

rechtfertigen das Ausstellen eines Attests.  Der Arzt bescheinigt dann, 

dass eine Mund-Nasen-Bedeckung für seinen Patienten unzumutbar ist.‘

Wir ‘Masken-Befreiten aus gesundheitlichen Gründen‘

durch ärztliches Attest werden in der Bahn & im Bus,

 

in Gaststätten & Hotels,

 

im Einzelhandel 

 

und bei öffentlichen Veranstaltungen sehr oft auf verletzende Weise

diskriminiert, so dass wir uns ganz oft nicht mehr auf die Straße trauen;

wie lange noch soll darunter die MitMenschlichkeit, 

das Verständnis, die Liebe zum Nächten wie zu mir Selbst, LEIDEN?

 

Darum beantrage[1] ich im Namen von

AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.

Folgendes in allen o.g. Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland zu übernehmen 

-auf die individuelle Firmensituation angepasst- und sich dementsprechend auch zu verhalten:

„Wir bitten ALLE KUNDEN nachdrücklich, sich AUSMAHMSLOS an das

  im Berliner Einzelhandel für Kunden geltende Masken-Pflicht-Gebot zu halten!

  Sollten Sie in unseren Verkaufsräumen keine Maske tragen, gehen wir davon

  aus, dass ein Nachweis einer medizinischen Befreiung vorhanden ist.“

Folglich,

keine Diskriminierungen mehr für NICHT-MaskenträgerInnen,

keine Kontrollen  mehr durch dazu nicht befugte Personen!

Dieser ergänzende o.g. Zusatz ist auf allen Hinweisen anzubringen

und in allen Ansagen mitzuteilen.

 

Wir appellieren an Sie, unsere Abgeordneten, Bürgerschaft und ParlamentarierInnen:

Lassen Sie es nicht länger zu, dass die Würde von uns, Ihren MitMenschen,

durch die Regierenden verletzt wird!

 

In Liebe zum Nächsten wie zu mir Selbst

                                                                                                

Gerhard Tummuseit        -    Berlin, 6. Dezember 2020  

                       

AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.

derVorsitzende     -   www.ABCDoptimiert.de

 

.

 

zu 2) ANZEIGE vom 6. Dezember 2020 gegen

 

ARAL-TankstellenShop-Inhaber: Vorg.Nr. 201206-1443-i00133

und Beschwerde über Polizei – auszugsweise Informationen:

I. Anzeige gegen Mitarbeiterin des Tankstellen-Inhabers und den Betreiber selbst wegen

Abweisung des Alt-Kunden seit Jahrzehnten -mit Berufung auf das Hausrecht- beim                     EinkaufsVersuch am 6.12.20 um 8.00 Uhr in dem Shop der Aral-Tankstelle Argentinische Allee  

49 in Berlin-Zehlendorf ohne Maske mit Attest (hinzu kommt meine 50-Grad-                             Schwerbeschädigung seit 2009). Die Mitarbeiterin kränkte mich noch zusätzlich durch                

2 Aussagen (sinngemäß): 1) durch solche Leute wie mich würde Weihnachten verdorben           werden &  2) das sei unmöglich, das ich solch einen Aufstand machen und nun auch noch die    Polizei rufen würde.

 

II. Beschwerde über zu Hilfe gerufene Polizisten die keine Anzeige aufnahmen -obwohl ich     2x ausdrücklich darum bat- und auch kein Bußgeld gegen den Geschäftsinhaber verhängten, obwohl Berlin über ein Antidiskrimierungsgesetz verfügt; ihre Namen wollten die beiden        Polizisten nicht nennen. Sie verwiesen auf Ihre Dienstnummern. Da ich mich nicht über       Nummern beschweren will bitte ich darum, die Beamten anhand des Einsatzprotokolls       festzustellen und mit Namen zu versehen. Das Attest des Arztes zur Befreiung von der     

Maske ließ sich der ältere Polizist nochmals zeigen um sich den Namen des Arztes,          

der die Freistellung ausgestellt hatte, zu merken.                                                                  

 

 

ANZEIGE vom 6. Dezember 2020 gegen

SATURN-Steglitz-GF  &  Regierungs-Verantwortliche: Vorg.Nr. 201206-1738-i00191

und Beschwerde über Polizei – auszugsweise Informationen:

I. Anzeige gegen die Geschäftsführung von SATURN-Steglitz & deren Wachschutz wegen diskriminierender Bedrängung und Abweisung eines potentiellen Kunden beim Abhol-Versuch bestellter Waren am 28.10.20 zw. 15.00 und 17.00 Uhr in der Treitschkestr. 7 ohne Maske mit Attest (zzgl. bin ich schwerbeschädigt 50 Grad seit 2009). Ich fragte an der Information eine     Mitarbeiterin von Saturn wo ich meine telefonisch bestellte Ware abholen könne.                       

Während ihrer Recherchen am Computer trat ein Wachschutz-Mitarbeiter an mich heran und     fragte nach meiner Maske. Ich erklärte ihm, dass ich aus gesundheitlichen Gründen keine          Maske tragen dürfe und eine diesbezügliche Befreiung durch ein ärztliches Attest vorzeigen       könne. Das sei nicht Geschäftspolitik, folglich müsste ich sofort den Geschäftsbereich von         SATURN verlassen, da vom Hausrecht Gebrauch gemacht würde. Er kam mir bedrohlich nahe, so dass ich ihn 2 x aufforderte: „Fassen Sie mich nicht an!“ Zu seiner Verstärkung näherte sich mir ein Wachschutzmann von hinten, auf vielleicht 20 cm Abstand zu mir und wollte mich           hinausdrängen. Ich fühlte mich sehr bedroht. Auch ihn warnte ich 2 x: „Fassen Sie mich nicht      an!“ Daraufhin wollte ich mit meinem Handy die Polizei zu Hilfe rufen, was mir aber durch den    Wachschutz verwehrt wurde, folglich ging ich, mich vorsichtig nach allen Seiten absichernd, aus dem Geschäftsbereich in das Forum. Dort rief ich über 110 die Polizei an, die leider wichtigere Notfälle als mich hatte und folglich nicht kommen wollte. Hieraufhin versuchte ich die                AntiDiskriminierungsstelle telefonisch zu erreichen, aber keine/r nahm den Anruf entgegen.      Sehr aufgeregt und am ganzen Körper zitternd verließ ich den Einflussbereich der mich stark     diskriminiert habenden Angestellten des SATURN-Geschäftes in Steglitz.                                   

 

 

II. Anzeige gegen die RegierungsVerantwortliche wg. unterlassener Hilfeleistung* seit mehr als 9 Monaten gegenüber den Schwächsten in der Gesellschaft: Sie/wir werden seit mehr als einem ¾ Jahr nicht beschützt, sondern diffamiert, diskriminiert und diskreditiert ‘ohne Maske mit Attest!‘                                                                     *Die Unterlassene Hilfeleistung stellt einen Straftatbestand dar und ist in § 323c Strafgesetzbuch (StGB) normiert. Danach wird derjenige mit einer Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, der einem anderen bei einem Unglücksfall keine Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und möglich war.

§ 323c StGB - Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen  

(1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.                                       (2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will. § 323c StGB - Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen - Gesetze - JuraForum.de

 

 

III. Beschwerde über die Polizei, die mir nicht zur Hilfe kam, obwohl Berlin über ein                Antidiskrimierungsgesetz verfügt.

 

AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.

derVorsitzende: Gerhard Tummuseit              

14163 Berlin – Zehlendorf   -   6. Dezember 2020

 

Tel. 030 501 78 126

Email: AktiveBuergerunion@gmx.de

Internet: www.ABCDoptimiert.de

 

 

D / Ärzte

     KirchGemeinden

     Vereine / Verbände / Initiativen

     Rundfunk & Presse

     BundestagsAbgeordnete zu Petition 117599 vom 1. November 2020

     BundesRat

     Polizei – Internetwache: Polizei-Abschnitt in dem die Anzeige bearbeitet wird

Ihr Ansprechpartner

Diplom Betriebswirt

Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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