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Gedanken zum Tod eines jung verstorbenen Managers                        

Der Tod des 49-Jährigen Schweizer TopManangers Carsten Schloter

(nachzulesen unter folgendem link: http://www.welt.de/print/wams/

 wirtschaft/article119352830/Tod-eines-Topmanagers.html )                                                  

führte mich zu den folgenden Überlegungen:

 

Der frühe Tod eines Menschen macht uns betroffen, so dass wir uns fragen:

Was zählt eigentlich im Leben, was ist bedeutungsvoll?

Sind es die Menschen, mit denen ich zusammen bin und für die ich

Verantwortung habe, ist es das was ich leiste oder

ist es der Schatz den ich erwerbe und vergrößere?

 

„Unser Leben währet 70 Jahre und wenn‘s hoch kommt so sind‘s 80 Jahre,

  und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe;

  denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

  Wer glaubt’s aber, dass du so sehr zürnest,

  und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?

  Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,

  auf dass wir klug werden[1]“.

 

Das sind die Worte die Mose an Gott richtete.

Mose war sowohl ein Prinz von Ägypten als auch eine bedeutende

Führungskraft, die vor rd. 3.250 Jahren lebte.

Er bekam von Gott den Auftrag ‚an die 600.000 Mann zu Fuß [2]‘

aus dem Pharaonenland hinaus- und in das verheißene Land

Kanaan hineinzuführen.

 

Ausdrücklich wurde die Existenz Moses durch Jesus im Neuen Testament,

Lukas 24,25ff. bestätigt: Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die

Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in

seine Herrlichkeit zu gelangen?                                                          

Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der

gesamten Schrift über ihn (JESUS) geschrieben steht.

 

Mose war 120 Jahre alt, als er starb. Sein Auge war noch nicht

  getrübt, seine Frische war noch nicht geschwunden.

  Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten.

  Ihn hat der HErr Auge in Auge berufen. Keiner ist ihm vergleichbar,

  wegen all der Zeichen und Wunder, die er in Ägypten im Auftrag des HErrn

  am Pharao, an seinem ganzen Hof und an seinem ganzen Land getan hat…“[3].

 

Welche Hoffnung hatte dieser große und sehr bedeutende Mann?

Er vertraute Gott und gehorchte und

„hielt die Schmach des Messias für einen größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens;

  denn er dachte an den zukünftigen Lohn“[4] (und somit an die Auferstehung der Toten?).

 

Mose erlebte vor ca. 2000 Jahren, zur Zeit des Erdenlebens des HErrn Jesus Christus,

seine erste Rückkehr auf die Erde nach seinem physischen Tod, niedergeschrieben in der

Bibel, im Matthäus-Evangelium Kap. 17:

1 Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite

und führte sie auf einen hohen Berg. 2Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.

3Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.

4Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich

hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. 5Noch während

er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine

Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören

 

Auch in dem Beispiel von dem reichen Mann und dem armen Lazarus spricht Jesus

ganz selbstverständlich von den Lebenden Abraham & Mose (Lukas 16,29ff.):  

29Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.

30Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt,  

werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten  

nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten

aufersteht.

 

Ich denke, dass es gut ist, nach Gottes Vorstellung für mein Leben zu fragen, zeitweise das

Leben zu >>entschleunigen<<, sich Zeit bewußt für meine Nächsten einzuteilen

– wie bei mir für die Betreuung meiner 1jährigen Enkeltochter-

sich also Zeit zu nehmen um Liebe zu leben.

Mir tut das hier auf unserer Erde schon gut und ich denke dadurch auch im Willen Gottes zu sein.

 

                                                                                              Im III. Quartal 2013

 

 


[1] Bibel (Einheitsübersetzung), Psalm 90, Verse auszugsweise - unten folgt der ganze Psalm

[2] Bibel, Exodus o. 1. Buch Mose 12,37

[3] Bibel, Deuteronomium o. 5. Buch Mose, Kapitel 34 auszugsweise

[4] Bibel, HebräerBrief Kapitel 11, auszugsweise ab Vers 23

 

 

 

Die Bibel: Psalm 90  

Ein Gebet des Mose, des Mannes Gottes

 

1 Herr, du warst unsere Zuflucht

   von Geschlecht zu Geschlecht.

2 Ehe die Berge geboren wurden,

   die Erde entstand und das Weltall,

   bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

3 Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub

   und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»

4 Denn tausend Jahre sind für dich

   wie der Tag, der gestern vergangen ist,

   wie eine Wache in der Nacht.

5 Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;

   sie gleichen dem sprossenden Gras.

6 Am Morgen grünt es und blüht,/

   am Abend wird es geschnitten und welkt.

7 Denn wir vergehen durch deinen Zorn,

   werden vernichtet durch deinen Grimm.

8 Du hast unsre Sünden vor dich hingestellt,

   unsere geheime Schuld in das Licht deines Angesichts.

9 Denn all unsre Tage gehn hin unter deinem Zorn,

   wir beenden unsere Jahre wie einen Seufzer.

10 Unser Leben währt siebzig Jahre,

    und wenn es hoch kommt, sind es achtzig.

    Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer,     

    rasch geht es vorbei, wir fliegen dahin.

11 Wer kennt die Gewalt deines Zornes

     und fürchtet sich vor deinem Grimm?

12 Unsre Tage zu zählen, lehre uns!

     Dann gewinnen wir ein weises Herz.

13 Herr, wende dich uns doch endlich zu!

     Hab Mitleid mit deinen Knechten!

14 Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!

     Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.

15 Erfreue uns so viele Tage, wie du uns gebeugt hast,

     so viele Jahre, wie wir Unglück erlitten.

16 Zeig deinen Knechten deine Taten

     und ihren Kindern deine erhabene Macht!

17 Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes.

     Lass das Werk unsrer Hände gedeihen, ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

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Diplom Betriebswirt

Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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