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Judas-Evangelium vs. JESUS-Jünger: Matthäus, Johannes & Petrus    

Im ZDF-Fernsehprogramm (1) lief Ende Oktober d.J. unter dem Titel


Judas - Geschichte eines Verräters


eine bemerkenswerte Sendung. Ein 1976/78 gefundenes JudasEvangelium wurde Anfang des 21. Jahrhunderts auf seine Authentizität überprüft und aus der koptischen Sprache übersetzt. Demnach soll sich das Alter auf 1.700 – 1.800 Jahre belaufen. Der Inhalt weicht wesentlich von den Aussagen der 4 in die Bibel aufgenommenen Evangelien ab. 

 

Der Text endet vor der Kreuzigung und Auferstehung Jesu

           - in allen 4 Evangelien werden Kreuzigung und Auferstehung des

                                                              HErrn Jesus Christus ausdrücklich bestätigt.

 

Irenäus, ein Kirchenvater und Bischof des 2. Jahrhunderts sprach sich gegen diese stark vom gnostischen Gedankengut geprägte Schrift aus:  

http://de.wikipedia.org/wiki/Iren%C3%A4us_von_Lyon

 

Auch eine neue und genauere Übersetzung dieses Fundes vermittelt ein anderes „Bild“ als das in der Fernsehsendung propagierte: http://de.wikipedia.org/wiki/Judasevangelium 

 

Folglich wurden in dieser Sendung aktuellere Erkenntnisse nicht  wieder gegeben.

Warum?

Wurde nur schlecht recherchiert oder sollte polemisiert werden durch Vorenthalten von Informationen?

 

Dieses Evangelium wurde keinesfalls von dem Jünger Jesu geschrieben, der ihn verriet.

Das geht aus den o.a. Wikipedia-Quellen hervor, die die Ergebnisse der Fernsehsendung

ad absurdum führen.

Hingegen leuchten die Evangelien der Jünger + Apostel Matthäus und Johannes,

sowie die beiden Briefe des Jüngers + Apostels Petrus historisch gut belegt als Meilensteine der Geschichte durch die vergangenen 2 Jahrtausende auch in das

3. Jahrtausend hinein:

 

Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut

bestätigt der Apostel Paulus der Gemeinde in Ephesus. In diesem Zusammenhang ist es gut den Text aus der Bibel, Epheser 2, 12ff. insgesamt zu lesen und zu verinnerlichen

- wird doch die neue Einheit von Juden und Heiden in Christus sehr deutlich:

11 Erinnert euch also, dass ihr einst Heiden wart und von denen, die äußerlich beschnitten sind, Unbeschnittene genannt wurdet. 12 Damals wart ihr von Christus getrennt, der Gemeinde Israels fremd und von dem Bund der Verheißung ausgeschlossen; ihr hattet keine Hoffnung und lebtet ohne Gott in der Welt. 13 Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen. 14 Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile (Juden und Heiden) und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder. 15 Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden 16 und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. 17 Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen. 18 Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater. 19 Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. 20 Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. 21 Durch IHN wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. 21

Durch IHN werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.  

 

 
Wuppertaler Studienbibel: Das Evangelium des Matthäus - von Fritz Rienecker
Matthäus (übersetzt Gabe Gottes), der wahrscheinlich der Zöllner Levi ist… Die vier Evangelien sind wahrheitsgetreue Berichte.
Matthäus-Ev._Rienecker_Wuppert.StudienB.[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]
Wuppertaler Studienbibel: Das Evangelium des Johannes - von Werner de Boor
Johannes, der Jünger, den Jesus liebhatte - s. insbes. 1.d) den Hinweis zum letzten Mahl
Johannes-Ev._de Boor, Werner _Wuppert.St[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]
Wuppertaler Studienbibel: Der erste Brief des Petrus - von Uwe Holmer
Petrus, Apostel Jesu Christi, der Jünger Simon, dem Jesus den Zunamen Kephas (aramäisch) = Petrus (griechisch-lateinisch) gab. Der 1. Petrusbrief ist in der alten Kirche verhältnism. gut bezeugt.
Petrus-Briefe I.+II._Holmer, Uwe_Wuppert[...]
PDF-Dokument [1.7 MB]

 

Die als pdf-Anlagen hinzugefügten Buch-Auszüge belegen die Echtheit der Schriften der 

Jünger & Apostel Jesu. Folglich können wir froh & zuversichtlich in der Gegenwart leben

und in die Zukunft schauen. Jesus Christus, der HErr, hat die Grundlage dafür

in alle Ewigkeiten geschaffen.

 

Diese Gedanken von mir erheben keinen Anspruch darauf, wissenschaftliche Arbeit zu sein. Allerdings gründen sie sich darauf, dass Werner de Boor, Uwe Holmer und Fritz Rienecker in der Herausgabe der Wuppertaler Studienbibel (s. Auszüge in den pdf-Anlagen) gründlich recherchiert und wissenschaftlich fundiert gearbeitet haben.

 

Gerhard Tummuseit im November 2013

 

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Gerhard Tummuseit

Bankfilialdirektor a.D.

 

 

 

 

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